Positronen Emissions Tomographie / PET


Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ein bildgebendes Verfahren nach dem Prinzip der Szintigraphie und gehört somit in den Bereich der Nuklearmedizin.

Es wird eine radioaktive Substanz über die Armvene verabreicht, die sich dann im Körper während einer kurzen Wartezeit anreichert. Mittels Tomographie kann die abgegebene Strahlung später aufgezeichnet werden.

Somit kann die biochemische und physiologische Funktion eines bestimmten Organs ermittelt werden. (Andere Untersuchungen, wie MRT und CT, zeigen lediglich die Struktur eines Organs, aber nicht dessen Funktion)
Im Falle der cranio-cervicalen Instabilität wird der Gehirnstoffwechsel beurteilt und es kann nachgewiesen werden, ob eine durch die eventuelle Minderdurchblutung ausgelöste Störung im Gehirn vorliegt.
Wegen der hohen Strahlenbelastung sollte genau abgewogen werden, ob diese Untersuchung wirklich nötig ist.
Außerdem müssen die Kosten in unserem Fall selbst getragen werden.

Informationen (englisch):

http://www.radiologyinfo.org/en/info.cfm?pg=pet

http://www.nlm.nih.gov/medlineplus/ency/article/007341.htm

Deutsch:

http://www.nuklearmedizin.de/docs/pet_bro_06.pdf

http://www.nuklearmedizin.de