Nicht wissenschaftlich bewiesene Folgen von HWS-Instabilitäten


Die meisten dieser vorgeschlagenen Korrelationen basieren auf der Grundlage des oxidativen Stresses. Es gibt tatsächlich wissenschaftliche Arbeiten dazu, dass bestimmte Erkrankungen die unten aufgeführt wurden zu erhöhtem oxidativem Stress führen, was jedoch nicht unbedingt und vor allem nicht bei jedem auf die HWS-Instabilität zurückzuführend ist. Genauso wenig ist klar, ob der oxidative Stress als ursächlich oder eher als Folge der unten aufgeführten Krankheiten gilt. Weiter erschwerend kommt die Tatsache hinzu, dass die meisten der unten aufgeführten Erkrankungen in der Ursache nicht geklärt sind.

Während meiner Literaturrecherche habe ich zu den verschiedensten Krankheitsbildern in irgendeiner Form eine Verbindung zu oxidativem Stress gefunden. Beispiele hierfür wären: mehrere Krebsarten, Autismus, ALS, MS, Alzheimer, Parkinson, Autoimmunkrankheiten, Reizdarm, und so weiter.

Oxidativer Stress ist die Beschreibung eines Mechanismus der bei den verschiedensten Vorgängen im Körper eine Rolle spielt.
Oxidativer Stress/ Nitrostativer Stress/ Sekundäre Mitochondropathie

Was ist oxidativer/nitrostativer Stress?

Wenn eine zu große Menge an reaktiven Sauerstoffverbindungen im Körper vorhanden sind nennt man diese Stoffwechsellage oxidativen Stress. Dies führt zu einer Funktionsstörung der Mitochondrien und zur Schädigung verschiedener Strukturen der Zelle, inklusive der DNA.

Analog zum oxidativen Stress liegen beim nitrostativen Stress reaktive Stickstoffverbindungen vor. Diese sind z. B. bei der Apoptose (natürlicher Zelltod) involviert.

Diagnostiziert werden diese Stoffwechselsituationen durch spezielle Laboranalysen, die nicht oder nur teilweise von der Kasse getragen werden.

Überblick über die komplexe Stoffwechselsituation zu nitrostativem Stress:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwiTyfONjdzKAhWEa3IKHQ-dAQAQFggdMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.ganzimmun.de%2Fseiten%2Fdownload_file.php%3Fdownload_id%3D411&usg=AFQjCNFWZgbXyBJ7P9PkPxMgwEHzzzKbPg

Parameter zur Diagnose des NO Stress z. B.:

NO-Gehalt in Ausatemluft
Citrullin im Urin
Methylmalonsäure
Nitrophenylessigsäure

Ein Überblick über oxidativen Stress:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&ved=0ahUKEwit4ryRjtzKAhUjLHIKHSnqBQMQFggoMAI&url=http%3A%2F%2Fwww.ganzimmun.de%2Fseiten%2Fdownload_file.php%3Fdownload_id%3D4882&usg=AFQjCNHMZFehOjbzWEHrW31egyWapBLzQg&bvm=bv.113034660,d.bGQ

Paramter zr Diagnose des oxidativen Stress z. B.:

Lipidperoxide
Isoprostane
Oxidiertes LDL

Des Weiteren werden bestimmte Spurenelemente, Vitamine und andere Substanzen überprüft, die in der Regel als Schutz vor oxidativem und nitrostativem Stress dienen oder die Folge davon sein können wie z. B.:

Superoxiddismutase
Glutathion
Glutathionperoxidase
Alpha-Liponsäure
Coenzym Q10
Vitamin E
Vitamin C
Vitamin D
Vitamin B1 und B6
Vitamin B12
Folsäure
Karotinoide
Zink, Kupfer, Mangan, Selen
Kalium, Magnesium
Laktat/Pyruvat

Für mehr Informationen zur Therapie bei sekundären Mitochondropathien
siehe Mikronährstoffe.

Ursachen für diese Stoffwechselstörungen können sekundäre Mitochondropathien sein, welche wiederum im Laufe des Lebens erworben wurden. Als Ursache hierfür beschreiben Komplementärmediziner z. B. die HWS-Instabilität, sowie Antibiotika, Chemikalien und viele andere Umwelteinflüsse.

in der Schulmedizin anerkannt sind nur primäre Mitochondropathien – schwere genetische Erkrankungen.

 

Amyotrophe Lateralsklerose / Parkinson / Alzheimer

Multiple Sklerose

Fibromyalgie

Andere mit oxidativem Stress in Verbindung stehenden Krankheiten