Mikronährstoffe


Nitrostativer Stress

Laut Kuklinski gibt es Störungen der Mitochondrien (die Energiezentralen in unseren Zellen) die nicht angeboren, sondern erworben sind. Diese sogenannten sekundären Mitochondropathien können durch verschiedene Ursachen auftreten wie z. B. Xenobiotikaexposition, Medikamente wie Betablocker, NSAR uvm, Antibiotika, chronischen Stress und einer Kopfgelenksinstabilität.

Einige Heilpraktiker arbeiten ebenfalls nach diesem Prinzip.

Diagnostiziert wird nitrostativer Stress anhand verschiedener Parameter im Urin und Blut. Gemessen können unter anderem werden: Citrullin im Urin, Methylmalonsäure im Urin, Analyse der Atemluft auf NO, Ammoniak, usw, Vitamine im Blut wie z. B. Vitamin B12, B6, D, C, K; verschiedene Spurenelemente, Coenzym Q10, verschiedene Hormone, Laktat und Pyruvat uvm.

Therapie bei nitrostativen Stress ist eine Gabe von verschieden Präparaten die die zugrundeliegenden Mängel ausgleichen.

Es werden Mikronährstoffe eingesetzt, die auf den Mitochondrienstoffwechsel wirken, NO und Radikale abfangen, B Vitamine unterstützt und die das Nervengewebe positiv beeinflussen.

Wie z. B. B-Vitamine (B1, 2, 3, 6 und 12), C, E, D, K, Folsäure, Biotin, Kalium, Magnesium, Zink, Selen, Eisen, Coenzym Q10 sollen dem nitrostativen und odxidativen Stress entgegenwirken und das Bindegewebe stärken. Besonders dem Vitamin C sagt man eine positive Wirkung auf das Bindegewebe nach. D ist gut für die Knochen und B12 wirkt sich positiv auf die Nerven.

Als weitere Maßnahme empfiehlt Kuklinski die LOGI (low glycemic insulinemic) Kost.

 

Bitte beachten: auch bei Ehlers-Danlos Syndrom Patienten kann man häufig verschiedene Vitaminmangel feststellen.

 

Medis

 

Mehr Informationen dazu hier:

http://www.dr-kuklinski.info