Meine Proloerfahrung


Mein Proloprotokoll

The following areas were injected bilaterally with a 15 % Dextrose, 10 % Sarapin solution at their bony attachments including the lamina, facet joints, transverse processes of cervical vertebrea C1 to C7, the mastoid process, superior and inferior nuchal ridges on the occiput, posterolateral clavicule and superior angle of the scapula: suboccipital and erector spinae muscles, including longissimus capitus, iliocostalis cervicis, longissimus cervicis, scalene posterior, splenius cervicis, semispinalis cervicis, and semispinalis capitis, sternocleidomastoid, trapezius, levator scapulae, and serratus anterior muscle; also injected were the C1 to C7 facet joints including these joints articular capsules and the intertransverse ligaments.

A total of 80 cc of solution was utilized to 56 seperate injections, 0,5 cc solution was injected to each of above facet joints. 11 cc PRP solution injected around upper cervical region C0-C3

Thoracic spine:
The following areas were injected with a special solution bilaterally at their bony attachments including the facet joints and costovertebral junctions from T1-T7 as well as the ribs, the joint capsules, costotransverse ligaments, as well as the erector spinae muscles, including iliocostalis, longissimus, splenius, semispinalis, multifidus, rotatores, levatores costarum and the intertransversarii muscles.

3 cc Dextrose, 2 cc Sarapin, 5 cc sterile water, 1 cc Asclera

Lower Back/Ilio sacral joint: 
The following areas were injected bilaterally with a special solution at their bony attachments in the lower lumbar, sacral and iliac crest regions:
 dorsal sacroiliac, iliolumbar, sacrotuberous, and sacrospinous ligaments; thoraco lumbar fascia, aponeurotic origin of the latisimus dorsi, and the gluteus maximus, gluteus medius, iliocostalis, lumborum, longissimus, multifidus, quadratus lumborum, and pyriformis muscles. Solution was also injected into and around the L3/4 and L5 facet joints and transverse processes bilaterally.

A total of 70 cc was utilized for 56 seperate injections, 5 cc injected in each of the sacroiliac joints.

 

Mein Prolobericht

 

Insgesamt war ich zehn Mal in Chicago zu einem Prolotherapie-Termin. Die Praxis war sehr freundlich, das Personal fürsorglich. Beim ersten Termin füllt man einen langen Anamnesebogen aus, mit Fragen zu allen Organen und Symptomen die man jemals hatte. Danach wird man in ein Behandlungszimmer gerufen und die Krankenschwester geht eine Stunde lang alle Fragen genau mit einem durch. Daraufhin kommt der Arzt und klärt alle aufkommenden Fragen zur Prolotherapie. Es wird dann eine ungefähre Anzahl an Sitzungen festgelegt, sowie der Abstand der Behandlungen. Danach geht’s auch schon los.

Man zieht ein OP-Kleid an, wird großflächig desinfiziert und die Krankenschwester bereitet die Spritzen vor. Am besten nicht hinschauen, wie viele Spritzen da liegen. Man liegt bequem auf dem Bauch und der Arzt injiziert so schnell er kann. In meinem Fall wurde insgesamt sieben Mal C1-C3, neun Mal C3-C8, vier Mal die Brustwirbelsäule und fünf Mal der untere Rücken gespritzt. Davon betrafen drei Sitzungen den kompletten Rücken, was ich so nicht noch einmal machen möchte.

Nach jeder Sitzung wird man am nächsten Tag telefonisch oder per Mail kontaktiert und gefragt wie es einem geht.

Wir haben bei mir entschieden, dass ich anfangs alle zehn Tage Therapien habe und dann alle drei bis vier Wochen.

Nach der ersten Therapie war ich stark angeschwollen und mir war schlecht. Aber für einige Tage war ich durch die Schwellung stabiler. Nach zehn Tagen war die Schwellung weg und die Instabilität wieder da.

Man hat mir gesagt, dass es erst nach der dritten Behandlung einschätzbar ist, ob die Therapie anschlägt oder nicht. Also habe ich gewartet und gewartet. Leider hat sich bei mir an der HWS nichts verbessert – auch nicht nach zehn Terminen. Die Instabilität des unteren Rücken wurde leicht besser.

Fazit: Ich halte die Praxis für kompetent und freundlich, aber ich denke es gibt gerade im Bereich der Halswirbelsäule Instabilitäten die zu stark ausgeprägt sind.