Die ersten Schritte


Für mich ist es extrem wichtig Strukturen zu schaffen, die mein Leben möglichst übersichtlich halten. Schritt für Schritt, immer schön eins nach dem anderen.

Steht man noch ganz am Beginn der Erkrankung ist alles sehr verwirrend und es fällt einem schwer einen Anfang zu finden.

1. Diagnostik

Das heißt, an erster Stelle steht für mich eine klare Diagnostik, durch z. B.

Röntgen in Flexion und Extension

Upright MRT

CT in Rotation

oder auch eine Kombination aus mehreren.

Und bei Bedarf zusätzliche Untersuchungen, wie neurovegetative Diagnostik. Leider gibt es keine klaren Richtlinien für die Diagnostik von ligamentären Instabilitäten ohne knöcherne Verletzung und diese werden häufig übersehen.

Als kleine Hilfestellung können gewisse Winkel gemessen werden, aber auch hier sind die Meinungen über die Grenzwerte nicht ganz klar.

Oft ist es nötig Aufnahmen von einem weiteren Arzt begutachten zu lassen. Eine Zweitmeinung ist häufig hilfreich. Vier Augen sehen mehr als zwei.
2. Konservative Therapieoptionen

Anhand der dort gefunden Schäden wird dann eine konservative Therapie eingeleitet.

Leider gibt es kein Rezept das bei allen funktioniert, deshalb muss jeder selbst ausprobieren was ihm gut tut.

Meine persönlichen Grundregeln für den Beginn der Therapie findet man hier.
3. Operative Therapie

Führt auch eine konservative Therapie nicht zu einer Besserung oder tritt gar eine Verschlechterung der Symptomatik ein, gibt es als allerletzte Option die Operation.

Auch hier gibt es einige Dinge zu beachten die ihr hier finden könnt.